night on bike 2014, der bergkönig

Night on Bike 2014

400 Mountainbiker, Fans, Betreuer und Streckenposten machten letztes Wochenende bei der Night on Bike die Nacht in Radevormwald zum Tag. Auch wir waren mittendrin um uns das Geschehen mal aus der Nähe anzusehen. Zudem hatten wir schicke Siegertrikots im Gepäck, welche an den Mann bzw. die Frau gebracht werden sollten.

Seit der Night on Bike Premiere im letzten Jahr habe ich nur Gutes gehört und wollte mir nun selbst ein Bild von der neuen MTB Veranstaltung im Bergischen Land machen. Zudem setzte ich mich bereits vor einigen Monaten mit dem Veranstalter zusammen und wir entwarfen gemeinsam eine kleine Kollektion Fahrradtrikots für die schnellsten Biker. So kührten wir bereits am Samstag um 17 Uhr den Bergkönig und die Berggönigin, welche den Sprint am Berg gewannen und sich damit für das darauffolgende Rennen einen Startplatz in der ersten Reihe sicherten.

night on bike 2014, die bergkönigin

Bergkönigin
Jule Waligora

night on bike 2014, der bergkönig

Bergkönig
Sean Feldhaus

Trikot Bergkönig Night on Bike

Foto: Tobias Frettlöhr

Um 20 Uhr fiel dann endlich der Startschuss zur Night on Bike 2014. Gestartet wird hier in 2er, 4er oder 6er Teams oder für ganz mutige auch in der Solokategorie.

Die Strecke verlief über einen ca. 8 km langen Rundkurs durch Wälder, Schotterpisten und quer über den Marktplatz in Rade.

night on bike radevormwald start

Die Stimmung im Fahrerlager, in dessen Nähe wir auch unseren Trikotstand aufgeschlagen hatten, war die ganze Zeit über sehr entspannt.

Auch auf der Strecke ging es laut Veranstalter Sven Schreiber friedlich zu. Lediglich einige Schurfwunden musste vom örtlichen DRK versorgt werden.

Am Sonntag bei der Siegerehrhung durftenn wir dann noch die Teilnehmer mit den schnellsten Runden auszeichnen 🙂

night on bike radevormwald siegerehrungnight on bike radevormwald siegerehrung

Insgesamt ein sehr schönes Event, an dem wir bestimmt nächstes Jahr wieder teilnehmen werden. Vielleicht dann auch mit einem eigenen Team.

Tobias Frettlöhr hat das ganze Geschehen dann auch noch in einen tollenFilm verpackt.

Mehr Bilder vom Rennen und dem Drumherum findet ihr beim EOS Andy.

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